Präventivmedizin

Älter werden bei möglichst bester Gesundheit ist keine Frage des Glücks, sondern von bewusstem Leben und vorausschauender medizinischer Betreuung. Swiss Insurance Partners unterstützt Sie und Ihre Familie hierzu mit seinem exzellenten Netzwerk an Spezialisten der Präventivmedizin.

Sie werden von uns in jeder Lebensphase auf dem neuesten Forschungsstand der Präventionsmedizin betreut. Unsere Experten bieten Ihnen ein so maßgeschneidertes wie umfassendes Spektrum: Von der Vorsorge und Früherkennung über die Analyse Ihrer genetischen Disposition bis hin zur Beratung, wie Sie Ihr biologisches Alter durch einen gesünderen Lebensstil proaktiv gestalten.

Gemeinsam mit führenden Gesundheitsexperten haben wir dazu exklusive Check-ups und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement entwickelt. So können etliche selbst der gravierendsten Krankheiten geheilt oder sogar verhindert werden, wenn sie früh genug erkannt werden und eine sofortige und angemessene Behandlung beginnen kann.

Die Analyse von biologischen und genetischen Prädispositionen ermöglicht komplett personalisierte Untersuchungen und Behandlungen, die ganz auf Ihr individuelles Risikoprofil abgestimmt sind.Dies kann eine Früherkennung und damit deutliche Verringerung von Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und vielen anderen häufig auftretenden, aber oft vermeidbaren Krankheiten ermöglichen.

Empfohlene Check-Ups für jede Altersgruppe

Alter unter 40 Jahren

Bisher haben Sie noch nicht zu viele gesundheitliche Probleme erlebt. Bei Erreichen des 30. Lebensjahres sollten die ersten altersbedingten Erkrankungen überwacht werden. Es wird wichtig, für eine gesunde Zukunft zu planen.

Alter 40 - 60

Statistiken zeigen, dass in den 40er Jahren das Risiko für viele Krankheiten dramatisch steigt. Dazu gehören unter anderem verschiedene Krebsarten, Typ-II-Diabetes und Herzerkrankungen.

Alter 60+

Nach dem 60. Lebensjahr sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig, um die Entwicklung Ihres Gesundheitszustandes zu beobachten und ein Älterwerden mit maximaler Lebensqualität zu ermöglichen.

In ihren 30ern sind die Menschen damit beschäftigt, ihre Karriere voranzutreiben oder eine Familie zu gründen, und haben oft nicht mehr die Zeit, sich um ihre Gesundheit zu kümmern, wie sie es in ihren 20ern getan haben. Außerdem haben die meisten Menschen in ihren 20ern auch nicht viele gesundheitliche Probleme und Arztbesuche. Mit 30 kann sich das ändern, und es treten erste altersbedingte Beschwerden auf. Das ist der Zeitpunkt, an dem es wichtig wird, sein Wohlbefinden für eine gesunde Zukunft zu erhalten und möglicherweise zu verbessern. Jährliche Vorsorgeuntersuchungen und Check-ups werden empfohlen, um Ihren Gesundheitszustand kontinuierlich zu überwachen.

Eine Überprüfung Ihres allgemeinen Gesundheitszustands durch einen Oberarzt, auch Anamnese genannt, in Verbindung mit einer Auswertung der Krankengeschichte Ihrer Familie, ermöglicht Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr gesundheitliches Risikoprofil. Mit dem Wissen um gesundheitliche Risikofaktoren und genetische Veranlagung können Sie, zusammen mit ärztlicher Beratung, die Entwicklung dieser Erkrankungen verhindern bzw. proaktiv unter Kontrolle halten.

Mit Hilfe neuer Methoden kann Ihr biologisches Alter ermittelt und mit dem tatsächlichen Alter verglichen werden. Eine ganzheitliche Betrachtung Ihres Lebensstils wird Ihnen zeigen, woher die Diskrepanz kommt und was Sie tun können, um Ihr biologisches Alter zu verringern. Der Check-up misst Veränderungen in der Funktion Ihrer Gene, die beispielsweise durch Ernährung, körperliche Aktivität, Alkohol- und Tabakkonsum verursacht werden.

Gesund älter zu werden, ist keine Glückssache, sondern kommt von einem frühzeitigen bewussten Leben. Die Beratung und Anleitung von Fachleuten für Sie als einzigartiges Individuum wird Ihnen helfen, den besten Ansatz dafür zu finden, was letztendlich zu einem stark reduzierten Risiko für die Entwicklung von Gesundheitsproblemen im späteren Leben führt.

Statistiken zeigen, dass in den 40er Jahren das Risiko für eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen drastisch ansteigt. Dazu gehört unter anderem das Risiko, an verschiedenen Krebsarten (Melanom, Haut-, Hoden-, Lungen-, Prostata- oder Brustkrebs), Diabetes Typ II und Herzerkrankungen zu erkranken. Deshalb ist es ratsam, sich regelmäßig untersuchen zu lassen, um potenziell lebensbedrohliche Krankheiten zu erkennen, solange sie noch relativ leicht behandelt werden können. Indem Sie sich über die Entwicklung Ihres Gesundheitszustands und die zu überwachenden Erkrankungen informieren, unternehmen Sie einen wichtigen Schritt, um Ihr Wohlbefinden für die Zukunft proaktiv zu steuern.

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, verdoppelt sich etwa jedes Jahrzehnt nach dem 45. Wir raten Ihnen daher, sich über die Krankheit und die Faktoren zu informieren, die das Risiko für Sie verringern können. In Kombination mit kardiologischen Untersuchungen und Tests kann das Risiko sogar noch weiter gesenkt werden, so dass ein Schlaganfall optimal erkannt und verhindert werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass etwa 80 % der Schlaganfälle durch frühzeitige Präventionsmaßnahmen und Tests vermieden werden können.

Typ-2-Diabetes ist die Folge davon, dass Ihr Körper das Bauchspeicheldrüsenhormon Insulin produziert, es aber nicht effektiv nutzt. Mit einem Alter von über 45 Jahren erhöht sich natürlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Abgesehen von Ihrem Alter haben Sie jedoch viele andere Einflussfaktoren selbst in der Hand, die Sie überwachen und steuern können, um das Risiko einer Erkrankung zu verringern. Dabei kann es sich bereits um einfache Maßnahmen handeln, wie z. B. die Kontrolle Ihres Gewichts und Ihres Cholesterinspiegels. Die neueste Medizintechnik ermöglicht es sogar, Ihr genetisches Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes zu ermitteln. So können Sie schon früh erkennen, wie groß die Gefahr ist, dass Sie an Diabetes erkranken.

Nach dem 45. Lebensjahr steigt vor allem bei Frauen das Risiko für Osteoporose, eine Krankheit, die die Knochen schwächt, und die Wahrscheinlichkeit größerer Knochenbrüche exponentiell an. Jede zweite Frau und jeder vierte Mann über 50 Jahre bricht sich infolge der Krankheit einen Knochen.

Menschen aller Altersgruppen, Ethnien und auch Geschlechter sind anfällig für die Entwicklung von Brustkrebs. Für Frauen über 40 ist dieses Problem jedoch besonders dringlich. Eine von acht Frauen wird im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken. Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, so dass größere und traumatisierende Krebsbehandlungen vermieden werden können. Das Gleiche gilt für Prostatakrebs bei Männern, wo statistisch gesehen einer von neun Männern im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt.

„Alter ist nur eine Zahl“ ist ein Sprichwort, das ausdrücken soll, dass das Älterwerden nicht unbedingt bedeutet, dass das Wohlbefinden automatisch abnimmt. Mit der neuesten Gesundheitstechnologie kann nun Ihr biologisches Alter bewertet werden, wobei das Alter nicht anhand des Kalenders, sondern auf der Grundlage Ihres Gesamtzustands bestimmt wird. Unter Berücksichtigung Ihres Lebensstils können Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Ihr biologisches Alter und damit Ihr Wohlbefinden zu verjüngen.

Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres treten verschiedene Gesundheitsprobleme stärker in den Vordergrund. Dazu gehören Sehkraftverlust, Hörverlust, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder bestimmte Krebsarten. Oft in Kombination mit bereits bestehenden Erkrankungen. Gerade deshalb raten wir zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, um Ihren Gesundheitszustand zu überwachen und ein Älterwerden mit maximaler Lebensqualität zu ermöglichen. Durch frühzeitiges Reagieren auf sich abzeichnende Krankheiten lassen sich umfangreiche Behandlungen und lange Genesungszeiten vermeiden, die für Sie selbst, Ihre Familie und Ihr Umfeld eine Belastung darstellen.

Etwa 70 Prozent der Menschen zwischen 60 und 80 Jahren haben irgendeine Form von Herz-Kreislauf-Erkrankung, d. h. eine Erkrankung des Herzens oder der Blutgefäße. Nach 80 Jahren sind es etwa 85 Prozent. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können das allgemeine Wohlbefinden ernsthaft beeinträchtigen. Außerdem sind sie eine der Haupttodesursachen überhaupt. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung gemildert werden kann. Die Behandlung kann Medikamente oder eine Operation als letzten Ausweg beinhalten, im Frühstadium kann sie aber auch in einer einfachen Änderung der Lebensweise bestehen.

Wie bei vielen anderen Gesundheitsproblemen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Nierenerkrankung mit dem Alter, insbesondere nach dem 60. Die Erfahrung zeigt, dass bis zu einer von drei Personen gefährdet ist. Sehr ungünstig ist, dass eine Nierenerkrankung keine Symptome zeigen kann, bis das Organ den größten Teil seiner Funktion verloren hat. Für Menschen mit anderen Risikofaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen ist es daher besonders wichtig, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zum Arzt zu gehen.

Ab dem 60. Lebensjahr treten verschiedene Krebsarten verstärkt auf. Frühzeitige Erkennung und Behandlung sind der Schlüssel zum Erhalt einer hohen Lebensqualität. Um der Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs entgegenzuwirken, empfehlen wir Personen, die aufgrund ihrer familiären Vorgeschichte ein hohes Risiko haben, eine endoskopische Ultraschalluntersuchung und eine MRT/CT-Untersuchung.
Insbesondere ältere kaukasische Menschen haben ein hohes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Zum Beispiel bösartiger Hautkrebs, der durch eine übermäßige Häufung von Sonnenbränden und UV-Bestrahlung verursacht wird. Ungefähr einer von 20 Männern und Frauen erkrankt im Laufe seines Lebens an Darmkrebs. Die Vorsorgeuntersuchung kann dazu beitragen, Darmkrebs in einem frühen Stadium zu erkennen, in dem er noch relativ leicht zu behandeln ist. Die Untersuchung kann von einem Experten durch ein Darmspiegelungs-Screening oder zunächst mit einem Heimtest-Kit durchgeführt werden.

Etwa ein Drittel aller Menschen zwischen 65 und 75 Jahren leidet unter Hörverlust oder verminderter Sehkraft. Viele erkennen sie nicht einmal im Anfangsstadium oder wollen sie leugnen. Andere versuchen, sich mit ihrem Hör- oder Sehverlust abzufinden. Das ist jedoch nicht nötig, denn die moderne Technik bietet eine breite Palette von Lösungen, um diese Beeinträchtigungen zu lindern. Unbehandelt können diese Beschwerden sogar zu Rückzug oder Selbstisolierung führen.

Frauen in den 60ern empfehlen wir, sich weiterhin regelmäßig gynäkologisch untersuchen zu lassen, z. B. durch Beckenuntersuchungen, Pap-Abstriche oder Tests auf humane Papillomaviren (HPV). Trotz ihres Alters sind ältere Frauen immer noch dem Risiko ausgesetzt, Gebärmutterhals- oder Scheidenkrebs zu entwickeln. Es ist wichtig zu wissen, dass bei einer Beckenuntersuchung auch verschiedene andere Erkrankungen festgestellt werden können, die die Lebensqualität beeinträchtigen, z. B. im Zusammenhang mit Inkontinenz. Pap-Abstriche werden für Frauen alle drei Jahre empfohlen, ein HPV-Test alle fünf Jahre bis zum Alter von 70 Jahren.

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