{"id":2512828,"date":"2021-08-14T17:18:40","date_gmt":"2021-08-14T15:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sip.ch\/?p=2512828"},"modified":"2023-04-15T14:26:06","modified_gmt":"2023-04-15T12:26:06","slug":"unterstuetzt-vitamin-d-die-koerpereigene-corona-abwehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/unterstuetzt-vitamin-d-die-koerpereigene-corona-abwehr\/","title":{"rendered":"Unterst\u00fctzt Vitamin D die k\u00f6rpereigene Corona-Abwehr?"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2512828\" class=\"elementor elementor-2512828\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-11c14896 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"11c14896\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-58e527b6\" data-id=\"58e527b6\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2eb7ba14 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2eb7ba14\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00dcber den generellen Nutzen von Vitaminpr\u00e4paraten wird in Expertenkreisen schon lange gestritten. Viele halten diese Mittel jedoch f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig und raten zu ausgewogener, frischer Kost. \u00a0Dem stehen allerdings die t\u00e4glichen Ern\u00e4hrungsgewohnheiten von Sch\u00fclern, Berufst\u00e4tigen und Senioren gegen\u00fcber. Recht beliebt sind beispielsweise s\u00fc\u00dfe Backwaren, Power-Riegel, Fastfood und industriell bearbeitete Fertigprodukte f\u00fcr die Mikrowelle oder den Backofen.<\/p><p>Allerdings, auch das ist in der Wissenschaft seit langem anerkannt, nimmt das Vitamin D als einzige Substanz in dieser Stoffgruppe eine besondere Rolle ein. Denn unser K\u00f6rper kann es m\u00fchelos in der Haut mithilfe der Sonne selbst herstellen. Genau hier liegt aber auch das Problem, da vom Sp\u00e4therbst bis zum Fr\u00fchlingsbeginn die Kraft der Sonne in L\u00e4ndern wie der Schweiz daf\u00fcr nicht ausreicht. Diese Bewertung teilt auch das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG).<\/p><p>Nachfolgend beschreiben wir die wesentlichen Wirkungen von Vitamin D und geben Entscheidungshilfe zur pr\u00e4ventiven Verwendung dieses Sonnenvitamins.<\/p><p>\u00a0<\/p><h2><strong>Hauptaufgaben und Sonderrolle von Vitamin D<\/strong><\/h2><p>Vitamine gelten als unverzichtbare Bausteine des Lebens. Nur durch sie k\u00f6nnen bestimmte Stoffwechselvorg\u00e4nge im Organismus ablaufen. Besteht ein Mangel, kommt es zu teils ernsten St\u00f6rungen von Organen und des Immunsystems. Bereits vom ersten Lebenstag an tr\u00e4gt das auch Sonnen- oder Lichtvitamin genannte Vitamin D entscheidend dazu bei, wie wir uns rein \u00e4u\u00dferlich und gesundheitlich entwickeln.<\/p><h3><strong>Die Hauptaufgaben <\/strong><\/h3><p>Das D-Vitamin unterst\u00fctzt und pr\u00e4gt insbesondere diese drei Bereiche:<\/p><ul><li>Die Ausbildung und den Erhalt einer gleichm\u00e4\u00dfig ausgeformten Skelettstruktur mit stabilen Knochen und einem gesundem Gebiss<\/li><li>Den Aufbau einer funktionsf\u00e4higen, kr\u00e4ftigen Muskulatur f\u00fcr den gesamten Bewegungsapparat bis ins Alter<\/li><li>Die Bereitstellung eines abwehrstarken Immunsystems gegen\u00fcber eindringenden Bakterien, Viren und sonstigen Krankheitserregern<\/li><\/ul><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><h3><strong>Die Sonderrolle von Vitamin D \u2014 ein ideales Konzept der Natur<\/strong><\/h3><p>Bei einer abwechslungsreichen pflanzlichen und tierischen Kost ist der Mensch mit allen ben\u00f6tigten Vitaminen und N\u00e4hrstoffen ausreichend versorgt. Lediglich das Vitamin D bildet eine Ausnahme. Da hier die Nahrung den Bedarf nur zu einem kleinen Teil\u00a0 deckt, hat die Natur selbst einen Weg gefunden, um die ben\u00f6tigte Hauptmenge herzustellen. Dazu nutzt sie die Haut und das UVB-Licht der Sonne.<\/p><p>Nur den Faktor Mensch hat sie nicht einkalkuliert, der sich inzwischen als echte \u201eProduktionsbremse\u201c erweist. Zumindest bis zum Beginn des Industriezeitalters mit sonnenarmen Fabriken und B\u00fcros war die Eigenproduktion des Lichtvitamins auch kein Problem, denn das Leben mit der Natur war \u00fcber Jahrtausende hinweg die Regel. Der moderne Lebensstil hat diese Verbindung jedoch weitgehend gekappt und uns obendrein noch Corona und das Homeoffice und beschert.<\/p><p>\u00a0<\/p><h2><strong>Der aktuelle Hype um Vitamin D<\/strong><\/h2><p>So ganz pl\u00f6tzlich kam er nicht, dieser Hype. Coronabedingt bildet er lediglich den derzeitigen Diskussionsschwerpunkt einer langj\u00e4hrigen Bewertungsphase der gesundheitlichen Wirkungen des Sonnenvitamins, die schon vor circa 20 Jahren begann. Im Wesentlichen sind es drei Themenbereiche, die seither intensiv bearbeitet wurden und die heutige Sicht auf dieses Vitamin pr\u00e4gen:<\/p><ol><li><strong> Ern\u00e4hrung und Lebensstil<\/strong><\/li><\/ol><p>Anfangs ging es den schweizerischen und internationalen Fachkreisen darum, wie die sich allm\u00e4hlich ver\u00e4ndernden Lebens- und Ern\u00e4hrungsgewohnheiten generell auf die Vitamin-D-Blutspiegel auswirken. Das klingt zwar einfach, ist aber sehr aufwendig, weil dazu\u00a0 gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsgruppen und mehrj\u00e4hrige Studien erforderlich sind.<\/p><p>Bei Studienbeginn waren die Expertengruppen noch \u00fcberzeugt, dass die Sonne alles richtet und den K\u00f6rper erg\u00e4nzend zur Ern\u00e4hrung ausreichend mit Vitamin D versorgt. Die Ergebnisse waren jedoch mehr als ern\u00fcchternd und l\u00f6sten den ersten Diskussionshype um das D-Vitamin aus. Denn sowohl in der Schweiz als auch in anderen L\u00e4ndern zeigte sich, dass mehr als die H\u00e4lfte\u00a0 der Bev\u00f6lkerung einen deutlichen Vitamin-D-Mangel aufweist.<\/p><p>Parallel alarmierte alle Fachleute, dass unser heutiger Lebensstil der Sommersonne nur noch begrenzt Chancen bietet, das D-Vitamin in ausreichender Menge zu produzieren. Beides veranlasste 2012 die <a href=\"https:\/\/www.sge-ssn.ch\/ich-und-du\/rund-um-lebensmittel\/inhaltsstoffe\/vitamine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung<\/a> (SGE), den Tagesbedarf an Vitamin D f\u00fcr alle Altersgruppen 2012 umfangreich neu zu bewerten.<\/p><ol start=\"2\"><li><strong> Vitamin D als Vorsorge gegen Alzheimer, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen?<\/strong><\/li><\/ol><p>Die Wissenschaft ist seit Jahren \u00e4u\u00dferst aktiv, wenn es um die Pr\u00e4vention von chronischen Erkrankungen geht. Bez\u00fcglich Vitamin D waren die Alzheimer-Krankheit, Tumorleiden und diverse Herz-Kreislauf-St\u00f6rungen wichtige Beispiele.<\/p><p>Stets ging es darum, ob gute Vitamin-D-Blutspiegel diese Krankheitsbilder bremsen oder verhindern k\u00f6nnen. Selbst umfangreiche Studien an einigen Zehntausend Personen zeigten bisher allerdings nicht die erhofften Besserungen.<\/p><ol start=\"3\"><li><strong> Das Lichtvitamin und die k\u00f6rpereigene Abwehr<\/strong><\/li><\/ol><p>Nat\u00fcrlich hat auch der jetzige Vitamin-D-Hype ernste wissenschaftliche Hintergr\u00fcnde. F\u00fcr die Corona-Pandemie ist der Grundgedanke, dass ein optimal abwehrbereites Immunsystem Corona-Viren besser bek\u00e4mpft als ein schwacher Immunapparat, zumal g\u00fcnstige Vitamin-D-Effekte bei Atemwegsentz\u00fcndungen und Grippesymptomen bekannt sind.<\/p><p>Anschauliche Kenntnisse zu den biologischen Immunabl\u00e4ufen im K\u00f6rper trugen 2013, also noch deutlich vor Corona, d\u00e4nische Zellforscher bei. Sie best\u00e4tigten fr\u00fchere Vermutungen, dass dieses Vitamin die Eigenproduktion von Killer-\u00a0 oder Fresszellen anregt, die eindringende Krankheitserreger abwehren.<\/p><p>Auf diese und weitere Erkenntnisse gest\u00fctzt, haben \u00c4rzte der Universit\u00e4ten in Angers (Frankreich) und C\u00f3rdoba (Spanien) in Pilotstudien versucht, Corona-Infizierte durch Vitamin-D-Gaben bei deren k\u00f6rpereigenen Abwehr zu unterst\u00fctzen. Die Ergebnisse waren recht ermutigend, sind aber wegen der geringen Fallzahl derzeit nicht ausreichend aussagef\u00e4hig. F\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Antwort sind weiterf\u00fchrende Studien geplant.<\/p><p>Damit gibt es aktuell noch keine zweifelsfreien Erkenntnisse, dass Vitamin D vor schweren Corona-Verl\u00e4ufen sch\u00fctzt. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dfert sich die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung,\u00a0 die dem Lichtvitamin bisher keine tragende Rolle in der Corona-Bek\u00e4mpfung einr\u00e4umt.<\/p><p>\u00a0<\/p><h2><strong>Entscheidungshilfe zur Pr\u00e4vention mit Vitamin D<\/strong><\/h2><p>Allerdings bleibt bei der Gesamtschau auf alle Daten unbestritten, dass das D-Vitamin\u00a0 die Ausbildung eines starken Immunsystems ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt. Entsprechend argumentiert auch Prof. Heike A. Bischoff-Ferrari, eine ausgewiesene Vitamin-D-Expertin und Direktorin der Klinik f\u00fcr Geriatrie am Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich.<\/p><p>Es macht also durchaus Sinn, unter Ber\u00fccksichtigung der nachfolgend skizzierten SGE-Empfehlungen die im Sonnenvitamin steckenden Chancen pr\u00e4ventiv zu nutzen.<\/p><p>\u00a0<\/p><h3><strong>Vitamin-D-Bedarf \u2014 was die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung empfiehlt<\/strong><\/h3><p>Alltagsgerecht verk\u00fcrzt sind deren Hinweise leicht zu merken:<\/p><ul><li>Alle Personen zwischen 3 und 60 Jahren einschlie\u00dflich Schwangere und Stillende haben einen Tagesbedarf von 15 \u00b5g (Mikrogramm) oder 600 IE (Internationale Einheiten).<\/li><li>Wer zu dieser Gruppe geh\u00f6rt und sich von Juni bis September regelm\u00e4\u00dfig im Freien aufh\u00e4lt, ben\u00f6tigt zumindest im Sommer keine Supplemente. Im Winter allerdings ist die erg\u00e4nzende Bedarfsdeckung empfehlenswert.<\/li><li>Ansonsten sind ganzj\u00e4hrig zus\u00e4tzliche Vitamin-D-Gaben ratsam, beispielsweise als Tropfen oder Tabletten. Dazu im Einzelfall auftauchende Fragen sollten Anwender mit einem Arzt oder Apotheker besprechen. Schwangere und Stillende sollten einen eventuellen Vitamin-D-Zusatzbedarf mit ihrem Arzt kl\u00e4ren.<\/li><li>Ab 60 Jahren sind ganzj\u00e4hrig 20 \u00b5g oder 800 IE t\u00e4glich angezeigt, da die Eigenproduktion in der Haut mit den Lebensjahren nachl\u00e4sst. Supplemente sind empfehlenswert, eventuell erg\u00e4nzend abgestimmt mit dem Arzt.<\/li><\/ul><p>\u00a0<\/p><h3><strong>Allgemein wichtige Aspekte zur t\u00e4glichen Vitamin-D-Bedarfsdeckung<\/strong><\/h3><p>Grundlage bleibt die abwechslungsreiche, ausgewogene Ern\u00e4hrung, basierend auf der Schweizer Lebensmittelpyramide. Allerdings sind nur wenige Lebensmittel wie fettreiche Fische, Eier oder Steinpilze reich an Vitamin D. Daher tr\u00e4gt die t\u00e4gliche Kost lediglich mit 10 bis 15 Prozent zur Bedarfsdeckung bei.<\/p><p>Den fehlenden gro\u00dfen Rest liefert die Sommersonne. Etwa\u00a0 15 bis 20 Minuten in der Sonne an 3 bis 4 Tagen w\u00f6chentlich mit unbedecktem Gesicht und H\u00e4nden reichen aus. Die beste Zeit ist zwischen 10 und 15 Uhr. Im Winterhalbjahr ist das Sonnenlicht aber zu schwach, um die Vitamin-D-Produktion in Gang zu setzen.<\/p><p>Die kurzen Sonnenb\u00e4der sollten stets ohne Sonnenschutzmittel oder Gesichtspflegeprodukte mit Lichtschutz erfolgen, denn schon ein Faktor 15 stoppt die Eigenproduktion vollst\u00e4ndig. Wie Haut\u00e4rzte betonen, sind diese wenigen Minuten f\u00fcr die Haut unsch\u00e4dlich. Gleich danach ist nat\u00fcrlich ein Sonnenschutz wieder angesagt.<\/p><p>L\u00e4ngere Lichtduschen als maximal eine halbe Stunde bringt \u00fcbrigens nichts, da der K\u00f6rper nach dieser Zeit seine Tagesproduktion einstellt. Denn er schafft es in dieser kurzen Spanne, seinen Tagesbedarf zu decken und zus\u00e4tzlich eine Reserve abzuspeichern. Am Folgetag ist er dann wieder produktionsbereit.<\/p><h3><strong>Ab welcher Dosierung wird Vitamin D bedenklich?<\/strong><\/h3><p>Der Sicherheitsbereich ist von Natur aus sehr gro\u00df, denn der K\u00f6rper kann f\u00fcr den Winter einen Eigenvorrat f\u00fcr grob 100 Tage speichern.<\/p><p>Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit nennt als t\u00e4glich tolerierbare Obergrenze 100 \u00b5g oder 4000 IE, was aber immer noch als unbedenklich gilt. Diese Empfehlung richtet sich allerdings an die \u00c4rzteschaft, da diese Dosierung bereits das f\u00fcnf- bis siebenfache der SGE-Hinweise bedeutet.<\/p><h3><strong>Vitamin D3 und Vitamin D\u00a0 \u2014 die\u00a0 Unterschiede<\/strong><\/h3><p>Auf den Verkaufspackungen der Supplemente finden sich je nach Hersteller sowohl die Bezeichnungen Vitamin D3 als auch Vitamin D, was aber f\u00fcr den Verbraucher keine Bedeutung hat.<\/p><p>Denn was am Ende wirkt, ist das Vitamin D, das der K\u00f6rper zun\u00e4chst aus der besonders gut speicherf\u00e4higen Vorstufe Vitamin D3 herstellt. In unserer Haut l\u00e4uft das \u00fcbrigens genau gleich ab: Erst produziert die Sonne das D3 und sp\u00e4ter macht der Stoffwechsel daraus das Vitamin D.<\/p><h3><strong>Vitamin D, kombiniert mit weiteren Vitaminen<\/strong><\/h3><p>Die Wirkung von Vitamin D in den von der SGE empfohlenen Dosierungen wird nicht besser, wenn ein Supplement zus\u00e4tzliche Komponenten wie das Vitamin K2 oder Omega-3-Fetts\u00e4uren etc. enth\u00e4lt.<\/p><p>F\u00fcr die vorsorgliche Verwendung reicht reines Vitamin D aus. \u00a0Sonstige Vitamine und N\u00e4hrstoffe sind ohnehin Teil einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung, wie sie beispielsweise die Schweizer Ern\u00e4hrungspyramide vorschl\u00e4gt.<\/p><p>\u00a0<\/p><h2><strong>\u00a0Fazit zu Vitamin D<br \/><\/strong><\/h2><ul><li>Vitamin D ist kein Medikament zur Heilung einer Corona-Erkrankung.<\/li><li>Das Sonnenvitamin kann aber \u2014 zus\u00e4tzlich zur Kr\u00e4ftigung des Bewegungsapparats (Knochen und Muskeln) \u2014 die k\u00f6rpereigene Immunabwehr st\u00e4rken und so einen g\u00fcnstigen Corona-Infektionsverlauf unterst\u00fctzen.<\/li><li>Neben ausgewogener Kost anhand der Schweizer Ern\u00e4hrungspyramide und regelm\u00e4\u00dfiger kurzer Aufenthalte in der Sommersonne erg\u00e4nzen Vitamin-D-Supplemente den Bedarf.<\/li><li>Vitamin-D-Produkte sind rezeptfrei erh\u00e4ltlich, beispielsweise als Tropfen oder Tabletten.<\/li><li>Altersabh\u00e4ngig empfiehlt die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung zur Bedarfsdeckung eine Tagesdosis von 15 bis 20 \u00b5g (Mikrogramm] oder 600 bis 800 IE (Internationale Einheiten).<\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den generellen Nutzen von Vitaminpr\u00e4paraten wird in Expertenkreisen schon lange gestritten. Viele halten diese Mittel jedoch f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig und raten zu ausgewogener, frischer Kost. \u00a0Dem stehen allerdings die t\u00e4glichen Ern\u00e4hrungsgewohnheiten von Sch\u00fclern, Berufst\u00e4tigen und Senioren gegen\u00fcber. Recht beliebt sind beispielsweise s\u00fc\u00dfe Backwaren, Power-Riegel, Fastfood und industriell bearbeitete Fertigprodukte f\u00fcr die Mikrowelle oder den Backofen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"elementor_theme","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,46],"tags":[],"class_list":["post-2512828","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medizinischer-concierge","category-praventivmedizin"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2512828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2512828"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2512828\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2514105,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2512828\/revisions\/2514105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2512828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2512828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sip.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2512828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}